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Wohngebäudeversicherung

Wohngebäude Versicherung

Das Abschließen einer Wohngebäude Versicherung setzt eines voraus: Der Versicherungsnehmer sollte ein Wohngebäude besitzen. Ob dieses selbstbewohnt oder vermietet wird, ist egal – wer allerdings zur Miete wohnt, kann jetzt aufhören zu lesen. Für die Immobilienbesitzer, die bereits einen Wohngebäude Versicherungen Vergleich vorgenommen und sich über die Preisunterschiede gewundert haben, dürfte ein Fakt sehr interessant sein: Es gibt zwei Sturmzonen in Deutschland. Wer nördlich der Linie Köln-Hannover-Berlin sein Wohneigentum versichern will, muss mehr bezahlen!

Grundsätzlich deckt die Wohngebäude Versicherung Schäden, die durch einen Sturm entstanden sind und zahlt für beschädigte Dächer und abgebrochene Antennen. Außerdem übernimmt sie die Kosten die durch Feuer- und Hagelschäden, Blitzeinschläge, Leitungswasser und Überschwemmungen entstanden sind. Jeder Hausbesitzer sollte sich bewusst sein, dass die Hausratsversicherung nur die Kosten von Schäden übernimmt, die am Inventar entstanden sind. Das heißt, nach einem Brand übernimmt die Hausratsversicherung die Kosten für das Inventar, während die Wohngebäudeversicherung Schäden an der Immobilie abdeckt. Als Versicherungsnehmer sollte man die einzelnen Wohngebäude Versicherungen sorgfältig vergleichen, denn nicht nur der Preis für die Versicherung, sondern auch die Deckungssumme der einzelnen Policen kann verschieden hoch ausfallen.